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Städtebaulicher Wettbewerb „Neu Marx gemeinsam gestalten“ startet

31.Mai 2016

Vertiefende Planungen für den Kreativ- und Forschungsstandort

Für den Standort Neu Marx im 3. Bezirk ist die WSE Wiener Standortentwicklung GmbH mit der Projektentwicklung beschäftigt, um ein urbanes Quartier und belebtes Areal weiter wachsen zu lassen. Von 2014 bis 2015 wurde ein Konzept zur weiteren Standortentwicklung im Rahmen des Prozesses „Neu Marx reloaded“ erstellt. Im Fokus stand dabei die 40.000 m2 große Fläche Karl-Farkas-Gasse 1, für die zur Zeit Zwischennutzungen wie z.B. ein Urban Gardening-Projekt und der Ausbau des Mobilen Stadtlabors laufen.

"Neu Marx gemeinsam gestalten" ist nun der Titel des Folgeprozesses, der auf die Erkenntnisse aus "Neu Marx reloaded" aufbaut und dessen Ergebnis als Basis für einen Rahmenplan bzw. zur
Flächenumwidmung dient. Der mit Mai startende Prozess wird in Kooperation mit der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten durchgeführt und als städtebaulicher wettbewerblicher Dialog umgesetzt. Gemeinsam mit Raiffeisen Property International GmbH (ebenfalls Liegenschaftseigentümer am Areal) wurde zur Teilnahme am Prozess „Neu Marx gemeinsam gestalten“ aufgerufen. Verfahrensorganisatorin ist das Büro RAUMPOSITION.
Ambitionierte Teams aus den Fachrichtungen Architektur, Hochbau und Raumplanung können sich bis 3.6.2016 bewerben.
Weitere Details für Interessenten finden Sie hier

Die 5 vom Auswahlgremium gewählten Architektenteams werden nach einem öffentlichen Standortforum im September 2016 mit der vertiefenden städtebaulichen Bearbeitung beginnen. Auch die Marx Halle wird einbezogen, da sie zukünftig Bestandteil des öffentlichen Raumes sein soll, wobei kleinteilige, vielfältige Nutzungen geplant sind.
Nach einem Zwischenkolloquium, bei dem das Preisgericht die ersten Überlegungen der Teams kommentiert, startet die zweite Bearbeitungsphase. Diese wird mit einem weiteren öffentlichen Standortforum und der darausfolgenden Preisgerichtsitzung im Dezember abgeschlossen.

Der städtebauliche Entwurf mit Aussagen zu Gestalt der Baukörper, Kubaturen und Höhenentwicklung sowie das Freiraum- und Umfeldkonzept werden zu einem Rahmenplan ausgearbeitet. Hierbei steht die Zusammenarbeit des ausgewählten Teams mit der Magistratsverwaltung im Vordergrund.