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Möbel für die Vienna Biennale 2017 in Neu Marx gefertigt!

19.Juli 2017

Lehre und Forschung, aber auch sehr praktische, handwerkliche Tätigkeiten – das alles ist möglich im Rahmen vom OPENmarx, dem mobilen Stadtlabor, das als Zwischennutzung des Areals Karl-Farkas-Gasse 1 etabliert wurde.

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Copyright: buero bauer

Auch im vergangenen Sommersemester war dort wieder einiges los – ein kurzer Überblick:

OPENmarx-Werkstatt: Die Werkstatt ist ein Kooperationsprojekt von Caritas Wien, EOOS und MAK zur Förderung von Selbstorganisation und Gemeinschaftsbildung mittels kreativer Arbeit für AsylwerberInnen. Auch die Möbel für die Vienna Biennale 2017 im MAK wurden dort gefertigt. Einmal in der Woche findet der OpenWerkstatt-Tag statt und bietet Interessierten die Möglichkeit, selbst Möbel zu bauen.

Place of Importance: Ein weiteres gefördertes Lehr- und Forschungsprojekt widmet sich der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderung von Flucht und Migration. OPENmarx fungiert hier als experimenteller Bildungsraum und Ausgangspunkt der Stadtentwicklung. 25 Studierende der Fakultät für Architektur und Raumplanung beschäftigten sich im Rahmen des Sonder-Studienmoduls „Bildungslandschaften in Bewegung“ mit neuen Arbeitsräumen in Bildungslandschaften, neuen Lehr- und Lernformen und ihrer räumliche Dimension sowie mit der gesellschaftlichen Sensibilisierung für Raumfragen.

Field Trips: Im Rahmen dieses „Expeditionsformates“ wurden Fragestellungen zum Thema Identität und Konfliktkultur erarbeitet. Neun Teams werden in weiterer Folge die Städte neun Expeditionsteams die Städte Athen, Bologna, Rom, Skopje, Triest, Istanbul, Brüssel, Barcelona und Neapel erkunden.

Initiatoren von OPENmarx waren future.lab und design.build studio. Neben TU-Internen PartnerInnen ist auch die Caritas Wien seit Frühjahr 2017 ein Kooperationspartner.

Hier der Link zum Mobilen Stadtlabor:

http://www.futurelab.tuwien.ac.at/openmarx/