23.November 2010
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Im IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie) ist das Zusammenspiel von Wissenschaft und Kunst zu bewundern: Studenten der Universität für Angewandte Kunst Wien entwarfen im Rahmen eines Wettbewerbes insgesamt achtzehn Projekte. Vier Kunstwerke wurden realisiert, die auf einer zwölf Meter hohen Installation mit drei riesigen Mandalas mit Pflanzen- und Tiermotiven zu sehen sind. Vektorgrafiken aus gefundenen Organismen runden das Objekt ab. Ein provokanter Schriftzug befindet sich außerdem im Wintergarten des IMBA.
Durch die Umsetzung direkt im Forschungsgebäude ist Kunst für die Mitarbeiter des IMBA ein Teil ihrer täglichen Arbeitsumgebung. Die Wissenschaftler sehen die neuen Werke als Anregung und Diskussionsanstoß. Josef Penninger, Direktor des IMBA, sieht in den beiden Disziplinen Genetik und Kunst eine Symbiose: „Gute Wissenschaft ist wie gute Kunst. Es geht darum, überraschende Fragen aufzuwerfen, Zusammenhänge zu erkennen, die über das Offensichtliche hinausgehen, und vollkommen neue Ideen zu entwickeln.“
Weitere Infos unter http://www.imba.oeaw.ac.at/index.php?id=4081&L=3281&L=3281
Kontakt an der Universität für angewandte Kunst Wien:
Mag. Anja Seipenbusch-Hufschmied, Kommunikation
Tel: +43-1-711 33 - 2160
anja.seipenbusch@uni-ak.ac.at