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„Neu Marx gemeinsam gestalten“

21.Juni 2016

5 Architektenteams ausgewählt

Im Rahmen der Projektentwicklung für das Areal Neu Marx führt die WSE (Wiener Standortentwicklung GmbH) einen städtebaulichen wettbewerblichen Dialog mit dem Titel „Neu Marx gemeinsam gestalten“ durch. Dieses Verfahren wird  gemeinsam mit Raiffeisen Property International GmbH (ebenso Liegenschaftseigentümer am Areal) sowie in Kooperation mit der Kammer für Architekten und Ingenieurkonsulenten umgesetzt.

Ziel von „Neu Marx gemeinsam gestalten“ ist es, einen Rahmenplan zur städtebaulichen und nutzungsstrukturellen Weiterentwicklung des Standorts zu erhalten. Dazu werden Lösungen und Ergebnisse aus dem Prozess „Neu Marx reloaded“ vertieft - vor allem für brachliegende Teilflächen wie die 40.000 m2 große Karl-Farkas-Gasse 1. Die Zukunftsvision zeigt Neu Marx als urbanes Quartier, mit dem Schwerpunkt „Arbeiten und Wohnen“. Auch die Nutzungen der Marx Halle sind demnach anzupassen. Die Halle soll öffentlich zugänglich werden und einen breiten Mix von Start-ups und Dienstleistungen bis hin zu Freizeitaktivitäten bieten:

Siegerteam wird den Rahmenplan entwickeln

Ein Gremium hat im Zuge der Auswahlsitzung am 13.06.2016 fünf Architektenteams ausgewählt. Die Basis waren dargestellte Referenzen zu vergleichbaren Aufgabenstellungen und die Expertise zur kreativen Quartiersentwicklung sowie die einzubindende Frei- und Grünraumgestaltung.

Folgende 5 Teams sind nun kompetitiv für Neu Marx tätig:

  • feld 72 mit DnD Landschaftsplanung ZT KG (Wien)
  • Teleinternetcafe mit Treibhaus und raumlabor berlin (Berlin)
  • ASTOC (Köln)
  • Ortner & Ortner Baukunst (Wien)
  • COBE Berlin GmbH mit StudioVlay-ZT GmbH, Expanded Design und WES GmbH

Ablauf mit Bürgerbeteiligung

Am 06.09.16 findet mit dem Standortforum der Auftakt zur Bearbeitungsphase von „Neu Marx gemeinsam gestalten“ statt. Bei einer öffentlichen Abendveranstaltung gibt es für BürgerInnen und ansässige Unternehmen die Gelegenheit zur Information über den Verfahrensablauf sowie die Möglichkeit, mit den Planungsteams ins Gespräch zu kommen. Am 12.12.16 ist ein weiteres Standortforum vorgesehen. Bei einer Preisgerichtsitzung wird am 13.12.16 aus den 5 Wettbewerbsbeiträgen ein Siegerteam ausgewählt, das den Rahmenplan ausarbeiten wird. Dieser bildet die Grundlage für die anschließende Anpassung des Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes durch die zuständige Magistratsabteilung.